Speicher- & Pufferbatterien für SPS, CNC & Steuerungen




Speicher- und Pufferbatterien für SPS, CNC und industrielle Steuerungen

Speicher- und Pufferbatterien sichern in vielen SPS-, PLC-, CNC-, Maschinen- und Automatisierungssystemen wichtige Daten, Echtzeituhr- oder Speicherfunktionen, wenn die Hauptversorgung abgeschaltet oder unterbrochen wird.

Bei WSB Battery finden Sie gerätespezifische Pufferbatterien für Siemens, Fanuc, Mitsubishi, Allen-Bradley, Schneider, ABB und weitere Steuerungssysteme sowie Speicherbatterien für Heizungsregler, Messgeräte und industrielle Elektronik.

Das Sortiment umfasst unter anderem 3V- und 3,6V-Lithium-Primärbatterien sowie mehrzellige 6V-Batteriepacks – mit Kabel, Stecker, Pins, Lötfahne oder offenen Litzen.

Wichtig: Für einen sicheren Ersatz reichen Spannung und Zellgröße nicht aus. Vergleichen Sie immer Herstellerreferenz, Gerätemodell, Zellchemie, Anschluss, Steckerbelegung, Polarität und Abmessungen mit der vorhandenen Batterie.

Siemens 575332TA Mitsubishi Q6BAT Fanuc CR8LHC Allen-Bradley 1756-BA1

Was ist eine Pufferbatterie?

Eine Puffer- beziehungsweise Backup-Batterie stellt bei einem dafür ausgelegten Gerät Energie für bestimmte interne Funktionen bereit, wenn die normale Stromversorgung nicht vorhanden ist.

Abhängig von der Steuerung können damit beispielsweise remanente Daten, Echtzeituhr, RAM-Inhalte oder andere vom Hersteller definierte Speicherbereiche erhalten werden.

Die genaue Funktion ist geräteabhängig. Eine Pufferbatterie versorgt nicht pauschal die komplette Maschine oder den gesamten Arbeitsspeicher.

Typische Anwendungen von Speicher- und Pufferbatterien

Besonders häufig werden Backup-Batterien in folgenden Bereichen eingesetzt:

SPS- und PLC-Steuerungen
CNC-Maschinen und Werkzeugmaschinen
Robotik und Automatisierung
Maschinensteuerungen
Heizungs- und Gebäuderegler
Mess- und Zählertechnik
Industriecomputer und Bediengeräte
Steuerungs- und Regeltechnik

Welche Pufferbatterie brauche ich?

Bei industriellen Steuerungen sollte zuerst die Original- beziehungsweise Ersatzteilnummer bestimmt werden.

Kriterium Warum wichtig?
Hersteller / System z. B. Siemens, Fanuc, Mitsubishi, Allen-Bradley
Referenznummer entscheidend für die genaue Zuordnung
Nennspannung 3 V, 3,6 V und 6 V dürfen nicht gleichgesetzt werden
Zellchemie z. B. Lithium-Mangandioxid oder Lithium-Thionylchlorid
Stecker Bauform, Raster und Verriegelung müssen passen
Polarität gleicher Stecker bedeutet nicht automatisch gleiche Belegung
Abmessungen für sicheren Einbau und Befestigung erforderlich

Siemens Pufferbatterien für SIMATIC und SINUMERIK

Siemens setzt abhängig von Steuerung und Generation unterschiedliche Backup-Batterien ein.

Wichtige Suchreferenzen im Umfeld von Siemens sind beispielsweise:

575332TA
6FC5247-0AA18-0AA0
6ES5980-0MA11
6ES5980-0MB11
6ES7971-1AA00-0AA0

Da sich selbst innerhalb von SIMATIC- und SINUMERIK-Familien unterschiedliche Batterien finden, sollte immer die konkrete Siemens-Bestellnummer geprüft werden.

Siemens 575332TA – CR1/2AA mit 3 V

Für verschiedene Siemens-Anwendungen führt WSB eine CR1/2AA-Lithiumbatterie mit 3 V und Kabelanschluss, die als kompatible Alternative zur Referenz 575332TA beziehungsweise 6FC5247-0AA18-0AA0 angeboten wird.

Der aktuelle WSB-Artikel verwendet einen 2-poligen Dupont-Stecker im 2,54-mm-Raster. Vor einem Austausch sollten insbesondere Stecker, Sitz und Polarität mit dem vorhandenen System verglichen werden.

Siemens 575332TA ansehen

Mitsubishi Pufferbatterien – Q6BAT, A6BAT & MR-BAT

Auch Mitsubishi verwendet unterschiedliche Batteriekonzepte für SPS-, Motion- und CNC-Systeme.

Zwei besonders wichtige Suchgruppen sind Q6BAT / CR17335SE-R sowie A6BAT / MR-BAT.

Mitsubishi Q6BAT / CR17335SE-R

Q6BAT ist eine 3V-Lithium-Primärbatterie für entsprechende Mitsubishi-Steuerungen.

WSB führt eine kompatible Ausführung für Referenzen wie:

Q6BAT
CR17335SE-R
Q172HCPU
Q173HCPU

Vor dem Wechsel sollten Batterieform, Anschluss und die vollständige Steuerungsreferenz kontrolliert werden.

Mitsubishi Q6BAT kaufen

Mitsubishi A6BAT / MR-BAT – 3,6V

Andere Mitsubishi-Systeme benötigen dagegen eine 3,6V-Lithiumbatterie.

WSB führt hierfür eine Ausführung auf Basis einer SAFT LS17330 mit Kabel und Stecker für Referenzen wie:

A6BAT
A6BAT-MRBAT
MR-BAT
B9670MC

A6BAT und Q6BAT sollten nicht allein aufgrund des Mitsubishi-Markennamens gegeneinander ersetzt werden. Spannung, Zelle und Anschluss unterscheiden sich.

Mitsubishi A6BAT / MR-BAT

Fanuc CNC Pufferbatterien

Bei Fanuc-CNC-Systemen sind exakte Ersatzteil- und Batteriereferenzen besonders wichtig.

Im WSB-Sortiment finden sich unter anderem Lösungen für:

A98L-0031-0011
A98L-0031-0012
A98L-0031-0025
A02B-0200-K102
CR8LHC
CR17450SE-RL
BR-CCF2TH
BR-2/3AGCT4A

Fanuc CR8LHC / CR17450SE-RL – 3V CNC Speicherbatterie

Für verschiedene Fanuc-i-Series-Anwendungen führt WSB eine 3V-CNC-Speicherbatterie mit Referenzen wie CR8LHC, CR17450SE-RL und A98L-0031-0012.

Bei CNC-Systemen sollte die Batterie immer über die vollständige Steuerungs- oder Ersatzteilreferenz ausgewählt werden.

Fanuc CR8LHC / A98L-0031-0012

Fanuc 6V Pufferbatterien

Neben 3V-Einzelzellen kommen bei bestimmten CNC-Systemen mehrzellige 6V-Batteriepacks zum Einsatz.

WSB führt beispielsweise einen 6V-Lithium-Batteriepack für BR-2/3AGCT4A beziehungsweise Fanuc A98L-0031-0025 und entsprechende Anwendungen.

Fanuc A98L-0031-0025

Allen-Bradley Pufferbatterien

Auch Rockwell-/Allen-Bradley-Steuerungen verwenden gerätespezifische Backup-Batterien.

Zu den relevanten WSB-Referenzen gehören unter anderem:

1756-BA1
1756-BA2
ControlLogix-Anwendungen

Allen-Bradley 1756-BA1

WSB führt für 1756-BA1 eine kompatible 3V-Lithium-Batterie in 2/3A-Baugröße mit Kabel und Stecker.

Da verschiedene ControlLogix-Generationen unterschiedliche Backup-Lösungen verwenden können, sollte immer die exakte Controller- beziehungsweise Batteriereferenz geprüft werden.

Allen-Bradley 1756-BA1

Schneider Modicon Pufferbatterien

Für ältere und industrielle Schneider-/Modicon-Steuerungen sind ebenfalls spezielle Speicherbatterien verfügbar.

WSB führt unter anderem eine kompatible Lithiumbatterie für die Referenz 990XCO980000.

Schneider Modicon 990XCO980000

3V oder 3,6V Pufferbatterie?

3V und 3,6V sind bei Speicherbatterien keine austauschbaren Angaben.

3V Lithium: häufig CR-basierte Lithium-Mangandioxid-Systeme, beispielsweise bei verschiedenen Siemens-, Mitsubishi- oder Fanuc-Anwendungen.

3,6V Lithium: häufig Lithium-Thionylchlorid-Zellen wie LS14250, ER14250, LS17330 oder ER14505.

Eine ähnliche Baugröße oder ein passender Stecker rechtfertigt keinen Wechsel zwischen 3 V und 3,6 V.

CR- und ER-/LS-Lithiumbatterien nicht verwechseln

Bei industriellen Pufferbatterien kommen unterschiedliche Lithium-Primärchemien zum Einsatz.

CR-Zellen arbeiten in den hier relevanten Anwendungen häufig in der 3V-Klasse. ER- beziehungsweise LS-Lithium-Thionylchlorid-Zellen arbeiten dagegen typischerweise in der 3,6V-Klasse.

Bei der Ersatzwahl muss deshalb die komplette Zellreferenz übernommen werden.

Lithium-Industriebatterien

Pufferbatterie mit Stecker – Polarität unbedingt prüfen

Viele SPS- und CNC-Pufferbatterien bestehen aus einer Standard- oder Spezialzelle mit angeschlossenem Kabel und Stecker.

Für die Kompatibilität sind deshalb zusätzlich wichtig:

Anzahl der Kontakte
Steckerserie
Rastermaß
Verriegelung
Kabellänge
Plus-/Minus-Belegung

Ein mechanisch passender 2-poliger Stecker garantiert keine korrekte Polarität.

JST, Molex, Dupont und andere Steckverbinder

Im WSB-Sortiment kommen verschiedene Steck- und Kontaktvarianten vor, beispielsweise JST-, Molex-, Dupont- oder herstellerspezifische Anschlüsse.

Zusätzlich gibt es Zellen mit offenen Litzen, Axialdraht, U-/Z-Lötfahnen oder Printpins.

Bei der Bestellung sollte die Anschlussvariante deshalb möglichst anhand der vorhandenen Batterie beziehungsweise des Original-Ersatzteils überprüft werden.

Speicherbatterie mit Pins oder Lötfahne

Bei Leiterplatten- und Industrieanwendungen werden Speicherbatterien teilweise direkt über vorbereitete Pins oder Kontaktfahnen montiert.

Hier müssen neben Spannung und Zelltyp auch:

Anzahl der Pins
Pinabstand
Orientierung
Polung
Einbauhöhe

passen.

Eine Standard-Rundzelle sollte nicht eigenständig direkt verlötet werden, wenn eine industriell kontaktierte Zellversion vorgesehen ist.

Primärbatterie oder wiederaufladbarer Backup-Akku?

Nicht jede Backup-Energiequelle ist eine nicht wiederaufladbare Batterie.

Einige Steuerungen verwenden Lithium-Primärbatterien, andere Systeme besitzen NiCd-, NiMH-, Lithium-Ionen- oder andere wiederaufladbare Backup-Akkupacks.

Eine Primärbatterie darf nicht durch einen Akku ersetzt oder geladen werden, wenn das Gerät nicht ausdrücklich dafür vorgesehen ist.

CR1/2AA ist nicht ER14250

CR1/2AA- und ER14250-Zellen können eine ähnliche 1/2-AA-Baugröße besitzen, gehören jedoch zu unterschiedlichen Lithium-Systemen.

Eine CR1/2AA kann beispielsweise 3 V besitzen, während eine ER14250 typischerweise mit 3,6 V arbeitet.

Die ähnliche Größe bedeutet deshalb keine elektrische Austauschbarkeit.

LS14250 und ER14250 als Pufferbatterie

3,6V-Lithium-Thionylchlorid-Zellen in 1/2-AA-Baugröße werden häufig für industrielle Langzeit- und Backup-Anwendungen eingesetzt.

WSB führt zahlreiche LS14250- und ER14250-Ausführungen – als Standardzelle sowie mit Kabel, JST-Stecker, Pins oder Lötfahnen.

Bei Ersatzteilen sollte jedoch nicht nur die Grundzelle, sondern auch Stromprofil und Kontaktierung berücksichtigt werden.

Pufferbatterien für Heizungsregler

Auch Heizungs- und Gebäuderegler können eine interne Speicher- oder Stützbatterie verwenden.

Im WSB-Sortiment finden sich beispielsweise Lösungen für Elco-/Klöckner-Logon-Regler sowie weitere Heizungs- und Gebäudeautomationssysteme.

Bei solchen Anwendungen sollte die genaue Reglerbezeichnung beziehungsweise Ersatzteilnummer verwendet werden.

Pufferbatterien für Zähler und Messtechnik

Gas-, Energie- und Messsysteme können ebenfalls Lithiumbatterien zur Versorgung definierter Speicher-, Uhr- oder Elektronikfunktionen verwenden.

Hier sind insbesondere Herstellerreferenz, Geräteserie, Spannung und Stecker wichtig.

Ein allgemeiner Austausch nur anhand der Kapazität in mAh ist nicht empfehlenswert.

Pufferbatterie wechseln – Herstelleranleitung beachten

Beim Batteriewechsel einer SPS- oder CNC-Steuerung ist das vom Gerätehersteller vorgegebene Verfahren entscheidend.

Es gibt keine universelle Regel, ob eine industrielle Pufferbatterie bei ein- oder ausgeschaltetem System gewechselt werden soll.

Bei manchen Steuerungen können gespeicherte Daten bei falscher Vorgehensweise verloren gehen. Prüfen Sie deshalb vor dem Wechsel das Servicehandbuch beziehungsweise die Wartungsanweisung des konkreten Systems.

Programme und Maschinendaten vor dem Batteriewechsel sichern

Bei CNC-, SPS- und Maschinensteuerungen sollten vorhandene Programme, Parameter, Nullpunkte, Werkzeugdaten und andere relevante Konfigurationsdaten nach Möglichkeit entsprechend den Hersteller- und Betriebsanweisungen gesichert werden.

Eine Pufferbatterie ist ein Verschleißteil. Sie sollte nicht als einzige Absicherung wichtiger Produktions- oder Maschinendaten betrachtet werden.

Was bedeutet „Battery Low“ an SPS oder CNC?

Viele Steuerungen überwachen ihre Backup-Batterie und melden einen niedrigen Batteriestand über Display, Diagnosemeldung, LED oder Steuerungssoftware.

Die konkrete Bedeutung einer Meldung sollte anhand der Dokumentation des jeweiligen Geräts geprüft werden.

Ein Batteriewechsel sollte bei einer industriellen Anlage geplant durchgeführt werden, bevor die vorgesehene Pufferfunktion ausfällt.

Wie lange hält eine Pufferbatterie?

Eine allgemeine Lebensdauer lässt sich nicht seriös für alle Speicherbatterien angeben.

Die Betriebsdauer hängt unter anderem ab von:

Batterietechnologie
Steuerung und Stromaufnahme
Zeit ohne Hauptversorgung
Temperatur
Lagerdauer
Gerätealter und Schaltung

Herstellerangaben zur Batterielebensdauer gelten daher immer nur für die konkret spezifizierte Anwendung und definierte Bedingungen.

Kapazität in mAh ist nicht das einzige Auswahlkriterium

Bei industriellen Ersatzbatterien sollte nicht einfach die Batterie mit dem höchsten mAh-Wert gewählt werden.

Eine andere Zellchemie, Spannung oder Entladecharakteristik kann trotz höherer Kapazität ungeeignet sein.

Originalreferenz, Spannung, Chemie und Anschluss sind für die Kompatibilität wesentlich wichtiger.

Original oder kompatible Pufferbatterie?

Eine kompatible Ersatzbatterie kann eine wirtschaftliche Lösung sein, wenn ihre technischen Eigenschaften und Anschlüsse mit der vorgesehenen Originalbatterie übereinstimmen.

Bei einer kompatiblen Ausführung sollten insbesondere Spannung, Zelltyp, Stecker, Polarität, Kabellänge und die angegebene Gerätekompatibilität geprüft werden.

Bei sicherheits- oder produktionskritischen Systemen gelten die Vorgaben des Maschinen-, Anlagen- beziehungsweise Steuerungsherstellers.

Pufferbatterien für Instandhaltung und Maschinenservice

Für Instandhaltung, Maschinenbau und technischen Service ist eine strukturierte Ersatzteilbeschaffung besonders wichtig.

Sinnvoll ist eine Dokumentation aus:

Maschinenhersteller
Steuerungshersteller
Steuerungsmodell
Batteriereferenz
Spannung
Stecker
Polarität
letztem Wechseltermin

Dadurch lassen sich Stillstandzeiten und Fehlbestellungen reduzieren.

Worauf beim Kauf einer Speicher- oder Pufferbatterie achten?

Originalreferenz: beispielsweise 575332TA, Q6BAT, A6BAT oder A98L-0031-0012 prüfen.

Steuerung: vollständige SPS-, CNC- oder PLC-Bezeichnung bestimmen.

Spannung: 3 V, 3,6 V, 6 V und andere Spannungen nicht verwechseln.

Zellchemie: CR-, ER-/LS- und wiederaufladbare Systeme unterscheiden.

Stecker: Bauform, Kontaktanzahl und Raster prüfen.

Polarität: Plus- und Minusbelegung mit dem Original vergleichen.

Kapazität: im Zusammenhang mit der Original-Spezifikation betrachten.

Wechselverfahren: Herstelleranleitung der Steuerung beachten.

Häufige Fragen zu Speicher- und Pufferbatterien

Was ist der Unterschied zwischen Speicherbatterie und Pufferbatterie?

Die Begriffe werden im Umfeld von Industrie- und Steuerungstechnik häufig ähnlich verwendet. Gemeint ist meist eine Batterie, die bei fehlender Hauptversorgung definierte Speicher-, RTC- oder Backup-Funktionen unterstützt.

Welche Batterie benötigt eine Siemens SINUMERIK 840D?

Das hängt von der konkreten Steuerungs- und Hardwareversion ab. Siemens führt für bestimmte Systeme beispielsweise 575332TA beziehungsweise 6FC5247-0AA18-0AA0 als CR1/2AA-3V-Lithiumbatterie. Die konkrete Anlagenreferenz muss geprüft werden.

Was ist Siemens 575332TA?

575332TA ist eine Siemens-/Herstellerreferenz für eine 3V-Lithium-Backup-Batterie in CR1/2AA-Baugröße für bestimmte Steuerungssysteme.

Was ist Mitsubishi Q6BAT?

Q6BAT ist eine 3V-Lithium-Primärbatterie für entsprechende Mitsubishi-MELSEC-Steuerungen und dient dort der Datenerhaltung bei fehlender Hauptversorgung.

Ist Q6BAT dasselbe wie A6BAT?

Nein. Diese Referenzen gehören zu unterschiedlichen Batteriespezifikationen. Q6BAT arbeitet in der 3V-Klasse, während A6BAT-Ausführungen typischerweise als andere Batteriepacks ausgeführt sind. Die Originalreferenz muss übernommen werden.

Welche Batterie braucht eine Fanuc CNC?

Das hängt von der Steuerungsgeneration ab. Häufige Referenzen sind beispielsweise A98L-0031-0011, A98L-0031-0012 oder A98L-0031-0025. Diese können unterschiedliche Batteriepacks erfordern.

Kann ich eine 3,6V Batterie statt einer 3V Pufferbatterie verwenden?

Nein, nicht ohne ausdrückliche Herstellerfreigabe. Die unterschiedliche Nennspannung und Zellchemie kann für die Steuerung relevant sein.

Kann ich ER14250 statt CR1/2AA verwenden?

Nicht pauschal. Trotz ähnlicher Baugröße können Nennspannung und Zellchemie unterschiedlich sein.

Kann ich eine Pufferbatterie selbst wechseln?

Bei industriellen SPS- und CNC-Systemen sollte der Austausch nur entsprechend der Hersteller- und Wartungsanleitung erfolgen. Falsches Vorgehen kann Datenverlust oder Anlagenstörungen verursachen.

Soll die Steuerung beim Batteriewechsel eingeschaltet bleiben?

Dafür gibt es keine universelle Antwort. Das vorgeschriebene Vorgehen unterscheidet sich je nach Steuerung. Beachten Sie unbedingt die Dokumentation des Geräteherstellers.

Was passiert, wenn die CNC-Pufferbatterie leer ist?

Abhängig vom Steuerungssystem können bestimmte gepufferte Daten oder Einstellungen verloren gehen. Die konkrete Auswirkung ergibt sich aus der Dokumentation der jeweiligen CNC- oder SPS-Steuerung.

Kann ich eine Lithium-Pufferbatterie aufladen?

Eine nicht wiederaufladbare Lithium-Primärbatterie darf nicht geladen werden. Einige Systeme verwenden stattdessen einen speziellen Backup-Akku – Batterie und Akku müssen klar unterschieden werden.

Warum muss die Polarität geprüft werden?

Auch optisch ähnliche Stecker können unterschiedlich belegt sein. Eine falsche Polarität kann zu Fehlfunktion oder Schäden führen.

Welche Daten brauche ich für die Bestellung?

Optimal sind Steuerungshersteller, Gerätemodell, Original-Batteriereferenz, Spannung sowie ein Vergleich von Stecker und Polarität.

Speicher- und Pufferbatterien bei WSB Battery kaufen

Bei WSB Battery finden Sie Speicher-, Backup- und Pufferbatterien für SPS, PLC, CNC, Maschinensteuerungen und industrielle Elektronik.

Das Sortiment umfasst kompatible Ersatzlösungen für Siemens, Fanuc, Mitsubishi, Allen-Bradley, Schneider und weitere Hersteller sowie unterschiedliche 3V-, 3,6V- und 6V-Lithiumausführungen mit Stecker, Kabel, Pins und Lötfahnen.

Unser Tipp: Suchen Sie zuerst über die vollständige Originalreferenz der vorhandenen Batterie beziehungsweise Steuerung. Bei Pufferbatterien sind Referenznummer, Spannung, Zellchemie, Stecker und Polarität wesentlich aussagekräftiger als ein allgemeiner Vergleich über mAh.

Alle Speicher- & Pufferbatterien Siemens 575332TA Mitsubishi Q6BAT Fanuc CNC Allen-Bradley 1756-BA1 Lithium Industriebatterien

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