E-Bike Akkus

E-Bike Ersatzakku bei WSB Battery kaufen



Hochwertige E-Bike Akkus kaufen

Welche Akkus gibt es für E-Bikes?

Da der Motor eines E-Bikes mit elektrischer Energie versorgt werden muss, ist ein Akku notwendig, der ebenfalls am Fahrrad befestigt ist. Um die Akkus der unterschiedlichen Hersteller abzudecken, haben wir bei akkuman.de eine große Auswahl zusammengestellt. Für viele Hersteller haben wir gleich mehrere Akku-Varianten nebst Ladestation im Angebot. Die Qualität der Akkus bewegt sich bei namhaften Herstellern von E-Bike-Antrieben wie beispielsweise Bosch, Shimano oder Yamaha durchweg auf hohem Niveau. Die mögliche Kapazität bewegt sich dabei oft zwischen etwa 400 und 625 Wattstunden. Das ist stark abhängig vom Einsatzzweck, denn sobald man höhere Anforderungen an die Reichweite stellt, sollte man die größtmögliche Kapazität wählen.

·         Gepäckträger-Akku: Die Gepäckträger-Variante mit 400 bis 500 Wattstunden Kapazität ist bei komfortablen City-E-Bikes populär, weil der Akku sich wegen der hohen Position besonders einfach entnehmen lässt und auch Rahmen mit großzügigem Tiefeinstieg möglich sind. Die simple Konstruktion macht diese Option vor allem bei preisgünstigen E-Bikes begehrt.

·         Rahmen-Akku: Der Klassiker bei den Trekking-E-Bikes ist der aufgesetzte Powerpack-Akku mit einer Kapazität von bis zu 500 Wattstunden, der oft auf dem Unterrohr oder am Sattelrohr befestigt ist. Dieses System verbessert die Gewichtsverteilung enorm, da der Akku im Vergleich zur Gepäckträger-Variante deutlich mittiger im Rahmen platziert werden kann, wobei sich das Entnehmen des Akkus weiterhin sehr einfach gestaltet.

·         Intube- oder Powertube: E-Bikes mit in den Rahmen integrierten Akkus bieten aufgrund des tieferen Schwerpunkts bessere Fahreigenschaften und mit einer Kapazität von über 600 Wattstunden auch die größtmögliche Reichweite. Diese Variante ist besonders bei sportlichen E-Mountainbikes und E-Trekkingbikes beliebt – nicht zuletzt wegen ihrer aufgeräumten Optik. Allerdings haben die massiven Rahmen mit sogenannten Powertube- oder Intube-Akkus teilweise mehr Gewicht und auch das Ein- und Ausbauen kann unter Umständen etwas komplizierter sein.

Worauf sollte man bei E-Bike Akkus achten?

Es kommt der Tag, da steht bei jedem E-Bike unausweichlich die Entscheidung an, ob man einen neuen Akku anschaffen muss. Oft ist es gar nicht so einfach zu beurteilen, in welchem Zustand sich der alte Akku tatsächlich befindet. Es gibt gewisse Anhaltspunkte, um festzustellen, ob der Kauf eines neuen Akkus sinnvoll ist.

Defekter E-Bike Akku

Ein nicht mehr funktionstüchtiger Akku muss zum Beispiel wesentlich öfter (nach-)geladen werden. Es kann aber auch sein, dass der Motor nicht mehr richtig zieht oder es sogar zu Aussetzern kommt. Vor allem im Winter, wenn die geringeren Außentemperaturen den Batteriezellen Probleme bereiten, hat es Auswirkungen auf den Kapazitätsabfall. Das ständige Nachladen ist dann meist nicht nur äußerst nervig, weil jeder E-Bike Akku nur eine begrenzte Lebensdauer hat, verbessert sich das leider auch nicht mehr.

Ein moderner Lithium-Ionen E-Bike-Akku verfügt über eine Lebenserwartung von 500 bis 1.000 Ladezyklen. Das heißt jedoch nicht, dass der Akku im Anschluss nicht mehr zu gebrauchen ist. Die Hersteller geben damit nur an, dass man in dieser Zeit eher keine bis geringe Leistungsverluste zu erwarten hat. Danach ist es sehr wahrscheinlich, dass der Akku langsam abbaut.

Veraltetes Batteriemanagementsystem (BMS)

Das Batteriemanagementsystem übt einen wesentlichen Einfluss auf die effiziente Nutzung des Stromspeichers aus. Die elektronische Schaltung überwacht, regelt und schützt den Akku und sorgt zudem für die gleichmäßige und sinnvolle Verteilung der aufgenommenen und abzugebenden Energie auf die einzelnen Zellen. Ein neuer E-Bike Akku hat auch meist ein neues und noch intelligenteres BMS an Board, wovon auch die Lebensdauer des Stromspeichers profitiert. Der Kauf eines neuen Akkus kann in dieser Hinsicht also mehrere Vorteilen mit sich bringen.

Beschädigter E-Bike Akku

Bei einer Beschädigung sollte man den Akku in jedem Fall sofort ersetzen. Gibt es etwa Risse an der Außenschale oder sind die Kontaktstellen verklebt, ist Vorsicht geboten, denn es droht im schlimmsten Fall eine Selbstentzündung, die zu einem Brand führen könnte. In dem Fall sollte man den Akku so schnell wie möglich in eine sichere und feuerfeste Tasche packen und entsprechend recyceln. Falls es trotzdem zu einem Brand kommen sollte: Den Akku ausbrennen lassen und mit Sand oder einer Decke löschen – nicht mit Wasser.

Akku-Neukauf?

Ist der Akku beschädigt oder defekt, stellt sich oft auch die Frage, ob man nicht lieber gleich ein neues E-Bike kaufen soll. Vor allem bei Pedelecs der ersten Stunde ist das eine berechtigte und naheliegende Überlegung. Falls man jedoch mit dem Bike sehr zufrieden ist und sonst nichts daran stört, stellt ein neuer E-Bike Akku wohl die nachhaltigste und günstigste Lösung dar. Bei der Wahl der Größe des Ersatz-Akkus kommt es hauptsächlich darauf an, wie das E-Bike genutzt wird – je größer der Akku, desto teurer und schwerer fällt er aus. Ein kleinerer Akku reicht für kürzere Strecken im Alltag häufig aus.

Welche Akku-Kapazität soll man wählen?

Wie weit das E-Bike mit einer Akkuladung kommt, ist von verschiedenen Faktoren abhängig: wie viel Strom der Akku liefern kann und wie effizient der Motor damit umgeht. Außerdem nehmen Faktoren wie Fahrergewicht, Witterungsbedingungen und die gewählte Unterstützungsstufe eine Rolle ein.

Wie kann man die Reichweite beeinflussen?

Die meiste Energie nehmen Faktoren wie ein dauerhaft hohes Unterstützungslevel, Luftwiderstand und Bodenbeschaffenheit, das Fahrergewicht sowie der Reifendruck in Anspruch. Steigungen spielen dabei ebenfalls eine wichtige Rolle.

Originalteil oder Alternativ-Produkt?

Originalteile beinhalten sichere und aufeinander abgestimmte Technik und verfügen über ein zertifiziertes Qualitätsmanagement. Alternative Produkte von Drittanbietern sind hingegen oft erheblich günstiger in der Anschaffung. Bei besonders alten E-Bikes bietet sich der Kauf eines No-Name-Produktes in manchen Fällen eher an, während man neuere Bikes besser mit einem Originalteil ausstatten sollte.